Möglichkeiten und Grenzen maschineller Intelligenz
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Jede der drei Gruppen erhält ein Arbeitsblatt mit wichtigen Informationen zu ihrem Thema. Die Gruppe Turing mit dem Turing-Test, die Gruppe Weizenbaum mit der Geschichte von ELIZA und die Gruppe Loebner mit Chatbots und dem Loebner-Preis. Später werden die Informationen ausgetauscht.
Auf med-ai.com finden Sie Programme wie Meva, Eliza, Sina und Tom zur Medizininformatik und Künstlichen Intelligenz.
Meva
Medizinische Informationssysteme (MIS) stellen eine schnell wachsende Disziplin der MKI dar. Durch die elektronische Verfügbarkeit von mehr und mehr Aufsätzen sind Wissenschaftler heute in der Lage, schnell an interessierende Fakten zu gelangen. Über PubMed gelangen Ärzte heute bereits an über 12 Millionen Literaturzitate! Entsprechend liefert eine Anfrage an PubMed häufig eine endlose Artikelliste. Will man z.B. Profile von Institutionen oder Autoren erstellen, benötigt man viel Geduld, da die bibliographischen PubMed-Felder einzeln auszuzählen sind. Diese Arbeit kann Meva Interessierten abnehmen. Meva ist ein MEDLINE-Postprozessor, ein med. Data-Mining-Dienst, welcher PubMeds Suchergebnisse analysiert und graphisch komprimiert mit Feldbeziehungen darstellt. [...]
Eliza, Sina, Tom
Das sind „klassische” KI-Programme (Chatbots), die als intelligente Mensch-Maschine-Schnittstelle agieren können. Eliza ist die bekannte künstliche Therapeutin. Sie war eines der ersten KI-Programme in den Sechzigern und zeigt einige faszinierende Eigenschaften, die es immer noch verdienen, studiert zu werden. Der Avatar versucht die Rephrasierung der Fragen des Gegenübers und reagiert auf Schlüsselworte. Falls kein Schlüsselwort gefunden wird, antwortet Eliza mit vorgefertigten Schablonen, um die Unterhaltung aufrechtzuerhalten. Der Eliza-Bot auf www.med-ai.com ist eine modifizierte Variante des Originals.
