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	<title>Fachschaftsräte Erziehungswissenschaft / Uni Hamburg</title>
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		<title>Der &#8220;Sudoku-Effekt&#8221; Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie &#8211; Diskussion mit Stefan Kühl</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:47:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die AG Studienreform im Ausschuss für Studium, Lehre und Studienreform an der Fakultät EPB lädt am 8.Mai zu einer Diskussion mit Prof. Stefan Kühl zum Thema &#8220;Der &#8216;Sudoku-Effekt&#8217; – Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie&#8221; ein. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 16 &#8211; 19 Uhr in Raum 05 (VMP8) statt. Hier der Einladungstext: Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Studienreform im Ausschuss für Studium, Lehre und Studienreform an der Fakultät EPB lädt am 8.Mai zu einer Diskussion mit Prof. Stefan Kühl zum Thema &#8220;Der &#8216;Sudoku-Effekt&#8217; – Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie&#8221; ein.<br />
Die Veranstaltung findet in der Zeit von 16 &#8211; 19 Uhr in Raum 05 (VMP8) statt.</p>
<p><strong>Hier der Einladungstext:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1958/ts1958.php"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="Sudoku-Effekt (Kühl, transcript)" src="http://www.transcript-verlag.de/ts1958/ts1958g.jpg" alt="" width="156" height="237" /></a>Diskussion und Arbeitsgespräch – Der &#8220;Sudoku-Effekt&#8221; Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie.</strong><br />
Wo liegen die Ursachen der wachsenden Bürokratisierung an den Hochschulen? Wie ist die Verschulung der Bachelor- und Masterstudiengänge zu erklären?<br />
Stefan Kühl vertritt die These, dass dafür nicht die Steuerungsphantasien von Hochschulleitungen oder handwerkliches Ungeschick bei der Konzeption der Studiengänge verantwortlich sind, sondern dass es sich hierbei um die ungewollte Nebenfolge einer scheinbar kleinen Veränderung in der Organisation des Studiums handelt: der Einführung der Leistungspunkte als einer neuen Verrechnungseinheit an den Universitäten.<br />
Durch den Zwang, jede einzelne Arbeitsstunde der Studierenden in dieser Zeiteinheit vorauszuplanen, entsteht ein &#8220;Sudoku-Effekt&#8221; – die Notwendigkeit, die in Leistungspunkten ausgedrückten Veranstaltungen, Prüfungen und Module so miteinander zu kombinieren, dass das Studium punktemäßig &#8220;aufgeht&#8221;.<br />
Eine selbst von Computern kaum noch zu beherrschende Komplexität und eine Inflation von Prüfungen zählen ebenso zu den Folgen wie eine permanente weitere Verfeinerung des Regelwerks, das auf seine eigenen Unzulänglichkeiten zu reagieren sucht.</p>
<p><em>16:00 – 17:30 Uhr</em> Vortrag von Stefan Kühl und Diskussion: &#8220;Der Sudoku-Effekt – Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie&#8221;<br />
<em>17:30 – 17:45 Uhr</em> Pause<br />
<em>17:45 – 19:00 Uhr</em> Offenes Arbeitsgespräch mit Mitgliedern der Universität: &#8220;Der Sudoku-Effekt der Bologna-Reform und mögliche Wege zu seiner Minimierung“</p>
<p><strong>Über den Referenten:</strong><br />
Stefan Kühl ist <a title="Stefan Kühl - Bielefeld" href="http://www.uni-bielefeld.de/soz/forschung/orgsoz/Stefan_Kuehl/" target="_blank">Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld</a> und arbeitet als Organisationsberater für Unternehmen, Verwaltungen, Ministerien und staatliche Entwicklungshilfeorganisationen. Im Februar 2012 ist von ihm im transcript-Verlag <a title="Transcript - Der Sudoku-Effekt" href="http://www.transcript-verlag.de/ts1958/ts1958.php" target="_blank">&#8220;Der Sudoku-Effekt – Hochschulen im Teufelskreis der Bürokratie. Eine Streitschrift&#8221;</a> erschienen.</p>
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		<title>Neuer PI-Rat erschienen: &#8220;Die FSR-Apotheke&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PI-Rat]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche erscheint eine neue Ausgabe des PI-Rat, der von den Fachschaftsräten Erziehungswissenschaft herausgegebenen studentischen Zeitschrift. Voraussichtlich ab Donnerstag wird er im PI (VMP8) in gedruckter Form ausliegen. Mit ihr möchten wir u.a. auf einen neuen Service für Studierende aufmerksam machen: &#8220;Die FSR-Apotheke&#8221;. Download PI-Rat 10 als PDF Außerdem geht es auf den 20 Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="PI-Rat 10 (April 2012)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRat10_April2012_FSRErzwiss.pdf" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="PI-Rat 10 (April 2012)" src="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRat10_April2012_FSRErzwiss_140px.jpg" alt="" width="98" height="140" /></a>Diese Woche erscheint eine neue Ausgabe des PI-Rat, der von den Fachschaftsräten Erziehungswissenschaft herausgegebenen studentischen Zeitschrift. Voraussichtlich ab Donnerstag wird er im PI (VMP8) in gedruckter Form ausliegen. Mit ihr möchten wir u.a. auf einen neuen Service für Studierende aufmerksam machen: &#8220;Die FSR-Apotheke&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="PI-Rat 10 (April 2012)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRat10_April2012_FSRErzwiss.pdf" target="_blank">Download PI-Rat 10 als PDF</a></p>
<p>Außerdem geht es auf den 20 Seiten u.a. um folgende Themen:<br />
- Studium als Beihilfe zur Körperverletzung<br />
- Alle reden von der Studienreform, wir auch &#8211; Eine Übersicht über die Reformarbeit des Ausschusses für Studium, Lehre und Studienreform<br />
- Was macht eigentlich der &#8220;dezentrale Prüfungsausschuss für den Teilstudiengang Erziehungswissenschaft im Lehramt (Ba/Ma)&#8221;?<br />
- STINE und wir &#8211; Ein Ausflug in die wunderbare Welt der Technokratie<br />
- Interview: Auslandsstudium in Manchester<br />
- Die Universität als Ort der kritischen Bildung &#8211; Ein Abgesang auf das Hohelied des Standorts</p>
<p><strong>Hier das Editorial als Leseprobe:</strong></p>
<p><span id="more-1060"></span>Liebe Mitstudierende,<br />
hier die Geschichte eines Titelbildes.<br />
Den Fachschaftsrat erreichte im letzten Jahr die folgende E-Mail:</p>
<p><em>&#8220;Betreff: Kooperation mit Microsoft und MTP</em></p>
<p><em>Hallo liebes Fachschafts-Team, mein Name ist Peter Kurze [Name geändert] und ich schreibe Euch im Namen eines Projektteams der studentischen Marketing-Initiative MTP, die Euch vielleicht am Campus aufgefallen ist. Wir erarbeiten gerade gemeinsam mit Microsoft eine Strategie, die Microsoft zu einem positiveren Image bei uns an der Uni Hamburg verhelfen soll. Dabei möchten wir auf keinen Fall Produkte im klassischen und aufdringlichen Sinne verkaufen, sondern wirklich versuchen, Bedürfnisse der Studierenden zu erkennen und diese dann gemeinsam mit Microsoft zu erfüllen.</em><br />
<em> Hierzu möchten wir im ersten Schritt Unterstützung für die studentischen Organisationen leisten, da wir der Meinung sind, daß gerade engagierte Studierende schon während des Studiums vermehrt mit Microsoft Produkten in Kontakt kommen sollten. In diesem Zusammenhang können wir Euch ggfls. eine attraktive Unterstützung anbieten, wofür wir Euch im Gegenzug um einen (wirklich nicht aufwändigen) Gefallen bitten würden. Mehr dürfen wir an dieser Stelle leider noch nicht verraten.</em><br />
<em> Zunächst möchten wir klären, welche Initiativen und Organisationen für eine Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts, welches wir planen, in Frage kommen.</em><br />
<em> Falls ihr also an einer Kooperation interessiert seid, würde ich Euch bitten, mir folgende Fragen über Euch zu beantworten:</em><br />
<em> &#8211; Habt Ihr ein Büro am Campus?</em><br />
<em> &#8211; Wie viele Mitglieder engagieren sich momentan aktiv bei Euch und würden an einer kurzen Umfrage teilnehmen?</em><br />
<em> Außerdem wäre es super, wenn Ihr mir einen Termin in möglichst noch dieser oder Anfang nächster Woche nennen könnt, zu dem wir uns treffen können. Dort würden wir Euch alle weiteren Details besprechen und gegebenenfalls über die nächsten Schritte sprechen.</em><br />
<em> Wir freuen uns darauf von Euch zu hören und ein wünschen Euch einen guten Start in das neue Semester!</em><br />
<em> Viele Grüße&#8221;</em></p>
<p>Dieses &#8220;in keinem Fall aufdringliche&#8221;, also nahezu subtile Angebot der Kommerzialisierung studentischer Interessenvertretung gewinnt noch  einmal an Abstrusität, vergegenwärtigt man sich, in welch wuchtige globale Krise die neoliberale Unterwerfung aller Lebensbereiche unter das Verwertungsprinzip geführt hat.<br />
Andererseits bleibt die Chose ernst zu nehmen, bedenkt man, welchen Ausverkauf und Entpolitisierung studentischer Interessenvertretung die Allgemeinen Studierendenausschüsse (AStA) der Uni Hamburg in den vergangenen Jahren unternommen haben. Auch gemahnt die Erfahrung einer Fachschaftsratskommillitonin vom Auslandsstudium in Manchester (siehe Seite 14) zur aufmerksamen Vorsicht, wenn sie zu erzählen weiß, dass sich in der Hauptstadt des Thatcherismus studentische Interessenvertretung zur Hälfte aus kommerziellem Service finanziert.<br />
Ein FSR, der sich am gesponsorten Verkauf von Psychopharmaka eine goldene Nase verdient, ist also nicht einfach abwegige Dystopie, sondern mag durchaus zu den Wunschträumen einiger unverbesserlicher Anhänger_innen des umfassenden Marktprinzips gehören.</p>
<p>Uns allerdings treibt &#8211; auch angesichts eines Umstands wie der massiven Steigerung von studentischer Medikamentenverwendung im Zuge der neuen Ba/Ma-Studiengänge (siehe Seite 4) &#8211; dann doch nicht die Frage, welche Vorteile wohl daraus zu ziehen sein könnten.<br />
Vielmehr ist diese Ausgabe vorrangig darauf gerichtet, alle Mitglieder der Universität zu ermuntern, sich an der anstehenden Studienreform zu beteiligen. Mit den steten Protesten und kritisch-analytischer Argumentation ist es gelungen, daß nun die Universität in größerem Maßstab eine Revision des Ba/Ma-Systems angeht. Gemeinsam sollten wir für einen radikalen Wechsel weg vom entfremdeten Fließbandpauken hin zu einer solidarischen Lernkultur mit emanzipatorischem Gesellschaftsbezug arbeiten.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir viel Freude beim Lesen.<br />
Euer FSR</p>
<p><a title="PI-Rat 10 (April 2012)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRat10_April2012_FSRErzwiss.pdf" target="_blank">Download PI-Rat 10 als PDF</a></p>
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		<title>Ein kurzer Bericht und Videomitschnitte vom Dies Academicus am 17.04.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Video-Mitschnitte aktualisiert, 25.04.2012] Am 17.04.2012 hat der uniweite Dies Academicus zum Thema &#8220;Bologna 2.0 &#8211; Wie wollen wir in Hamburg studieren?&#8221; stattgefunden. Bemerkenswert ist, dass dies seit Beginn des Bologna-Prozesses an der Uni Hamburg der erste Dies Academicus war, auf dem sich mit der Frage der Studienreform beschäftigt wurde. Die Veranstaltung wurde mit drei Referaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="Dies Academicus (Foto von uni-hamburg.de)" src="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012/120417_DiesAcademicus_AbschlussEvent_086c5.jpg" alt="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012/120417_DiesAcademicus_AbschlussEvent_086c5.jpg" width="216" height="137" />[Video-Mitschnitte aktualisiert, 25.04.2012]</span></strong> Am 17.04.2012 hat der uniweite Dies Academicus zum Thema <a title="Dies Academicus 2012 " href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012.html" target="_blank">&#8220;Bologna 2.0 &#8211; Wie wollen wir in Hamburg studieren?&#8221;</a> stattgefunden. Bemerkenswert ist, dass dies seit Beginn des Bologna-Prozesses an der Uni Hamburg der erste Dies Academicus war, auf dem sich mit der Frage der Studienreform beschäftigt wurde.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde mit drei Referaten eröffnet: Der Uni-Präsident <em>Dieter Lenzen</em> sprach in seinem Referat zur Frage der &#8220;akademischen Freiheit&#8221;  und stellte die acht Workshops vor. (<a title="Rede Dies Acad. - D. Lenzen" href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012/rede_p.pdf" target="_blank">zum Skript seiner Rede</a>)<span id="more-1037"></span><br />
Als zweites verteidigte <em>Thomas Grünewald</em>, derzeitiger <a title="Uni Potsdam - Thomas Grünewald" href="http://www.uni-potsdam.de/rektorat/mitglieder/vize6.html" target="_blank">Vize-Präsident der Uni Potsdam</a> und ehemaliger Referatsleiter &#8220;Hochschulmanagement&#8221; im Wissenschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen (übrigens in der Zeit, als <span style="text-decoration: line-through;">vom CHE</span> in NRW das <a title="Nachdenkseiten - Das Centrum für Hochschulentwicklung und die Hochschulreformen" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3726" target="_blank">&#8220;Hochschulfreiheitsgesetz&#8221;</a> eingeführt wurde), den Bologna-Prozess und postulierte, Kritik am Bologna-Prozess sei einzig von sprachmächtigen, beleidigt schmollenden Geisteswissenschaftlern in den Feuilletons vorgebracht worden. (<a title="Rede Dies - T. Grünewald" href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012/rede_gruenewald.pdf" target="_blank">zum Skript seiner Rede</a>)<br />
<em>Sinah Mielich </em>vom FSR Erziehungswissenschaft hatte das letzte Wort. Das Manuskript des Referats von Sinah mit dem Titel &#8220;Die Universität als Ort der kritischen Bildung –  Ein Abgesang auf das Hohelied des Standorts&#8221; ist <a title="Rede Dies - S. Mielich" href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012/rede_mielich.pdf" target="_blank">hier</a> zu finden. Nach einer kurzen Diskussion und einer Pause begann die Workshop-Phase.</p>
<p>Um 16:30 Uhr wurden von den jeweiligen Moderator_innen die Ergebnisse der Workshops  vorgestellt. Insgesamt erfreulich ist, dass in vielen wichtigen Punkten – der Master als Regelabschluss, die Revision berufsqualifizierender Studienanteile, die Vergrößerung des Anteils an frei wählbaren Lehrveranstaltungen, die radikale Senkung der Prüfungsmenge – eine gemeinsame Position gefunden werden konnte. Ungeklärt blieb am Ende jedoch, wie mit den Ergebnissen des Dies Academicus weiter verfahren werden soll.<br />
Eine weitere uni-weite Veranstaltung sollte in jedem Fall folgen.</p>
<p>Die Zusammenfassung der Ergebnisse der acht Workshops und die Redemanuskripte der Referent_innen sind <a title="DA 2012" href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012.html" target="_blank">hier</a> zu finden. Die Presseerklärung der Uni zum Dies Academicus ist <a title="PM Uni Hamburg - Bologna 2.0 in Gang gesetzt" href="http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/pr/2/21/pm/2012/pm26.html" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p><strong>Video-Dokumentation</strong></p>
[See post to watch Flash video]
<p><a title="Eröffnung durch Axel Horstmann + Eingangsreferat Dieter Lenzen" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Video/Dies_Academicus_2012/Dies_Acad.2012-1-Eroeffnung+Dieter_Lenzen.avi" target="_blank">1) Eröffnung durch Axel Horstmann + Eingangsreferat Dieter Lenzen</a> (22 Min.)</p>
[See post to watch Flash video]
<p><a title="Eingangsreferat Thomas Grünewald" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Video/Dies_Academicus_2012/Dies_Acad.2012-2-Eingangsreferat-Thomas_Gruenewald.avi" target="_blank">2) Eingangsreferat Thomas Grünewald</a> (22 Min.)</p>
[See post to watch Flash video]
<p><a title="3) Eingangsreferat Sinah Mielich" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Video/Dies_Academicus_2012/Dies_Acad.2012-3-Eingangsreferat-Sinah_Mielich.avi" target="_blank">3) Eingangsreferat Sinah Mielich</a> (16 Min.)</p>
[See post to watch Flash video]
<p><a title="4) Diskussion nach Eingangsstatements" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Video/Dies_Academicus_2012/Dies_Acad.2012-4-Diskussion_nach_Eingangsstatements.avi" target="_blank">4) Diskussion nach den Eingangsreferaten</a> (34 Min.)</p>
[See post to watch Flash video]
<p><a title="5) Präsentation der Workshopergebnisse + Abschlussworte Dieter Lenzen" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Video/Dies_Academicus_2012/Dies_Acad.2012-6-Workshopergebnisse+Abschluss.avi" target="_blank">5) Präsentation der Workshopergebnisse + Abschlussworte Dieter Lenzen</a> (72 Min.)</p>
[See post to watch Flash video]
<p>6) Abschluss Dieter Lenzen (12 Min.)</p>
<p>Die Video-Mitschnitte sind auch bei <a title="http://archive.org/details/Dies_Academicus_Uni_Hamburg_17.04.2012_Bologna2.0" href="http://archive.org/details/Dies_Academicus_Uni_Hamburg_17.04.2012_Bologna2.0" target="_blank">archive.org</a> hinterlegt.</p>
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		<title>Die Universität als Ort der kritischen Bildung – Ein Abgesang auf das Hohelied des Standorts</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:16:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rede zum Dies Academicus „Bologna 2.0 – Wie wollen wir in Hamburg studieren?“ an der Universität Hamburg am 17.04.2012 von Sinah Mielich (Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft, Uni Hamburg) Einleitung „Die Universität sind wir, hier und jetzt. Denn es gibt keine Universität ohne eine Verantwortung, hier und jetzt, in Bezug auf das, was kommt. Und wenn wir hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rede zum Dies Academicus „Bologna 2.0 – Wie wollen wir in Hamburg studieren?“ an der Universität Hamburg am 17.04.2012 von Sinah Mielich (Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft, Uni Hamburg)</em></p>
<p><strong>Einleitung</strong><br />
<em>„Die Universität sind wir, hier und jetzt. Denn es gibt keine Universität ohne eine Verantwortung, hier und jetzt, in Bezug auf das, was kommt. Und wenn wir hier sind, dann weil wir uns, wie mir scheint, Sorgen darüber machen, was heute mit der Universität geschieht, um ihre Zukunft und ihre Verantwortung in Bezug auf das, was kommt.“</em>[1]</p>
<p>So hat Plinio Prado vor zwei Jahren sein Referat auf der Konferenz „Schöne neue Bildung?“ an der Fakultät EPB begonnen. Ich unterstelle uns, euch, Ihnen, dass dies auch auf uns am heutigen Tag zutrifft.<br />
Die Universität als demokratisch verfasste Institution mit gesellschaftlicher Verantwortung und dem Anspruch, Ort der Kritik und des öffentlichen Gebrauchs der Vernunft zu sein, steht aktuell vor einer Vielzahl von Schwierigkeiten.<span id="more-1041"></span></p>
<p>Wenn wir uns heute mit der Frage „Wie wollen wir in Hamburg studieren?“ beschäftigen, dann tun wir das vor dem Hintergrund einer globalen Krise – einer globalen Wirtschaftskrise, aber auch einer Krise des marktfundamentalistischen Dogmas, das z.B. die Naturgegebenheit der globalisierten Standortkonkurrenz beinhaltet und die tendenzielle Unterwerfung allen Tuns unter die Anforderungen „des Marktes“.<br />
Da die Bologna-Studienreform aber – wie ich gleich zu zeigen versuche – ein Kind dieses Dogmas ist, werde ich zunächst auf die Hintergründe dieser Studienreform eingehen, um dann konkret auf die Situation in Hamburg zu sprechen zu kommen. Im Anschluss möchte ich ausgehend vom Leitbild der Uni Hamburg ein paar Gedanken zur gesellschaftlichen Aufgabe der Universität ausführen und Bedingungen für eine richtige Studienreform ableiten.</p>
<p><strong>Hintergründe der aktuellen Studienreform</strong><br />
Die Forderung, die Hochschulen stärker auf die Anforderungen des real existierenden Arbeitsmarkts auszurichten und ein gestuftes Studiensystem mit einem niedrigeren Abschluss für die Masse und einem weiterführenden für die Elite einzuführen, wurde nicht erst mit der Bologna-Erklärung erhoben. Bereits 1966 wurde vom Wissenschaftsrat ein Papier mit Vorschlägen vorgelegt, die darauf zielten, die Hochschulausbildung auf den Erwerb bloß technisch(-instrumentalistischer)<br />
Kompetenzen auszurichten: Es ging um eine Trennung des Studiums in einen berufsbefähigenden Studienabschluss einerseits und ein Aufbaustudium für an Forschung interessierte Studierende andererseits. Auch die strikte Begrenzung der Studienzeit war damals Gegenstand der Forderung.[2]<br />
Eine solche Hochschulreform ließ sich in den 1960er Jahren jedoch nicht so ohne weiteres durchsetzen. Es formierte sich breiter Protest, der sowohl von sozialistischen, sozialdemokratischen als auch liberalen Strömungen getragen wurde und es kam letztlich nicht zur Einführung von gestuften Studiengängen.</p>
<p>Erreicht wurde mit dieser Bewegung vielmehr ein tendenziell kritischer Bezug der Wissenschaften auf die (Ausbeutung-)Gesellschaft und als Teil dessen die soziale Öffnung der Studiengänge und die Demokratisierung der Hochschulen.</p>
<p>Seit den 90er Jahren wurden solche Bestrebungen zur verstärkten Ausrichtung von Bildung auf Verwertbarkeit und Elitebildung jedoch wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Maßgeblich daran beteiligt waren Akteure wie der European Round Table of Industrialists – die größte Lobby-Vereinigung europaweit und global agierender Konzerne auf europäischer Ebene, andere Interessensverbände der sogenannten Arbeitgeber, die Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Centrum für Hochschulentwicklung der Bertelsmann-Stiftung (CHE).[3]</p>
<p>U.a. diese Akteure haben die Debatte um die Gestaltung und Ausrichtung des Bildungssystems stark geprägt und dazu beigetragen, dass als Aufgabe der Hochschulen das Ziel „beschäftigungsfähige“ Absolvent_innen als Output zu erzeugen, politisch gesetzt wurde. Andere Perspektiven für die Entwicklung der Hochschullandschaft, wie sie z.B. 1988 in der „Magna Charta der Universitäten“ formuliert wurden, waren nicht so durchsetzungsfähig.<br />
Dort wurde bspw. die Hoffnung auf eine „vertiefte Zusammenarbeit unter den Völkern Europas“ artikuliert. Kein Wort von Wettbewerb und Konkurrenz. Weiterhin wurde dort erklärt:</p>
<p><em>„Obwohl sie [die Universitäten] den Bedürfnissen ihrer Zeit entgegenkommen, müssen sie gegenüber allen politischen, wirtschftlichen und ideologischen Mächten unabhängig sein.“</em><br />
und:<br />
<em>„Jede Universität muß, bei aller Beachtung besonderer Umstande, ihren Studierenden die Freiheit gewähren und die Voraussetzungen schaffen, die sie zur Erreichung ihrer Bildungs- und Ausbildungsziele benötigen.“</em>[4]</p>
<p>Die Bologna-Erklärung hat bekanntermaßen eine andere Ausrichtung: Vorrang hat nicht mehr eine allgemeine wissenschaftliche Ausbildung. Dort geht es um die „arbeitsmarktbezogene Qualifizierung“ der Bürger und um die „Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems“.<br />
Und weiter heißt es in der deutschen Übersetzung der Bologna-Erklärung:</p>
<p><em>„Die Vitalität und Effizienz jeder Zivilisation läßt sich an der Attraktivität messen, die ihre Kultur für andere Länder besitzt. Wir müssen sicherstellen, daß die europäischen Hochschulen weltweit ebenso attraktiv werden wie unsere außergewöhnlichen kulturellen und wissenschaftlichen Traditionen.“</em>[5]</p>
<p>Daran lässt sich die Indienstnahme des Bildungssystems für und seine Unterordnung unter Profitzwecke ziemlich deutlich ablesen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Umsetzung der Bologna-Studienreform in Hamburg</strong><br />
Die Bologna-Erklärung gibt abgesehen von der eben angerissenen Grundausrichtung nur wenige konkrete Maßnahmen vor. Für wesentliche Fragen der Anpassung an das Programm waren und sind die einzelnen Unterzeichner-Staaten / und in der föderalen BRD in gewissem Maße auch die einzelnen Bundesländer zuständig.</p>
<p>In Hamburg fiel dieser Prozess in die Zeit der verschiedenen rechten Senate und in die Zeit in der das stadtentwicklungspolitische Leitbild „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ ausgerufen wurde. Darin wird ein Hohelied auf den Standort angestimmt: Die Stadt soll demnach als expandierendes Unternehmen verstanden werden. Sie müsse optimale Kapitalverwertungsbedingungen für die vor Ort ansässigen Unternehmen herstellen. Dabei soll sich auf profitable Kernbereiche konzentriert werden, um Konkurrenten Marktanteile abzujagen. Dafür und um den Verwertungsprozess am Laufen zu halten, brauche es qualifiziertes, hochwertiges Humankapital, das in dieser Stadt beschafft, wiederhergestellt und veredelt werden soll.</p>
<p>Es braucht für dieses Programm also die Hochschulen und uns, die Lehrenden und Studierenden – verstanden in der „Form“, wie wir von den TechnokratInnen und MarktfundamentalistInnen gesehen werden, da Bildung als Kompetenzvermittlung einen zentralen Beitrag zur Produktion von Humankapital spielt.</p>
<p><em>„Die Einkommens- und Beschäftigungschancen einer Region sind in hohem Maße von der Humankapitalausstattung abhängig. Die Akkumulation von Humankapital wird zunehmend zu einem treibenden Faktor des wirtschaftlichen Wachstums.“</em>[6]</p>
<p>In dem Struktur- und Entwicklungsplan der Universität, der in der Amtszeit der reaktionären Kurzzeit-Uni-Präsidentin Auweter-Kurtz aufgestellt wurde, wurden dann auch Forschung und Studieninhalte einerseits und die Verteilung von Mitteln und Studienplätzen andererseits an den angenommenen Bedarfen der real existierenden Wirtschaft ausgerichtet.</p>
<p>Was die alleinige Orientierung auf profitable Verwertung für Konsequenzen hat, lässt sich exemplarisch an der derzeitigen Situation der Wirtschaftswissenschaft deutlich machen: 100 WirtschaftswissenschaftlerInnen haben im vergangenen Monat ein Memorandum für die Erneuerung der Ökonomie veröffentlicht. In diesem Memorandum wurde der Mangel „paradigmatischer Vielfalt“ moniert:</p>
<p><em>„Deutliche Zeichen für diesen akademisch unhaltbaren Zustand sind:<br />
</em></p>
<ul>
<li><em>Ökonomen, die davon berichten, dass sie bedeutsame Forschungsarbeiten unterlassen, da dies «wissenschaftlich keine Rendite» einbrächte;</em></li>
<li><em>um sich greifende «akademische Prostitution» und Wissenschaftsopportunismus, weil an die Stelle der intrinsischen Orientierung an der Sache des Erkenntnisfortschritts der zu erwartende Publikationserfolg in möglichst hoch klassierten Journals tritt; und<br />
</em></li>
<li><em>Nachwuchswissenschaftler, die davor zurückschrecken, für eine von der vorherrschenden Auffassung abweichende Position öffentlich einzutreten, weil sie um ihre wissenschaftliche</em><em> Karriere fürchten.“</em>[7]</li>
</ul>
<p>Die eben skizzierten Zustände lassen sich sicher auch an der Uni Hamburg und auch in anderen Fachbereichen als der Wirtschaftswissenschaft feststellen.</p>
<p>Diese Entwicklung und die eben skizzierte Politik steht dem Leitbild der Universität Hamburg von 1998 diametral entgegen. Dort heißt es zur Aufgabe der Universität:</p>
<p><em>„Die Mitglieder der Universität wollen die universitären Aufgaben in der Verbindung von Forschung und Lehre, Bildung und Ausbildung in wissenschaftlicher Unabhängigkeit erfüllen. Sie wollen zur Entwicklung einer humanen, demokratischen und gerechten Gesellschaft beitragen und Frauen und Männern gleichen Zugang zu Bildung und Wissenschaft eröffnen.<br />
Im Bewußtsein ihrer Verantwortung als Teil der Gesellschaft versteht sich die Universität Hamburg als Mittlerin zwischen Wissenschaft und Praxis, sie orientiert sich dabei an den Grundsätzen einer ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung.“</em>[8]</p>
<p>Um das Leitbild der Universität und eine entsprechende Praxis gegen die politischen Zumutungen der Gegenwart – die direkte Verwertung ihres „Outputs“ in Form von Forschungsergebnissen und Absolvent_innen auf dem Markt – zu verteidigen und den Umbau der Uni zu einer Kompetenz-Vermittlungs-Agentur zu überwinden, ist (meines / unseres Erachtens) der Bezug auf einenkritischen Begriff von Bildung erforderlich.</p>
<p>Das bringt mich zu meinem dritten und letzten Punkt, der Frage</p>
<p><strong>„Was tun? &#8211; und auf was für einer Grundlage?“<br />
</strong>Kritische Bildung lässt sich nicht NICHT rein funktional auf die – von den dominanten Gesellschaftsgruppen postulierten – Erfordernisse des Arbeitsmarktes abstellen. Kritische Bildung erschöpft sich nicht im – individuellen – Erwerb von sogenannten Kompetenzen, sondern ist eine Kraft, die der kritischen Weltaneignung aller dient, die zur Ausbildung kritischer<br />
Handlungsfähigkeit beiträgt und dazu befähigt, die gesellschaftlichen Prozesse bewusst und aktiv mit zu gestalten. Kritische Bildung kann nur als allgemeine Bildung und nicht als Elitebildung Bestand haben.</p>
<p>Es geht darum, den bürgerlichen Bildungsbegriff in einer neuen Form aufzuheben. Ein solches Bildungsverständnis weist über die bestehenden Macht- und Herrschaftsverhältnisse, wie sie sich in der standortbornierten und konkurrenzbejahenden Bologna-Erklärung manifestieren, hinaus in die Richtung einer „planetarischen Zivilgesellschaft“9, wie es der Schweizer Soziologe Jean Ziegler formuliert hat. Es ist die Aufgabe von Universität, zweifelndes Denken zu zünden, die Anlässe für<br />
die Initiierung dieses Denkens zu nutzen, einen pädagogischen Raum für diese Entzündungsverhältnisse zu schaffen.[10]</p>
<p>Eine Studienreform, die wirklich über den Status Quo hinausweist und sich nicht in weiterem Klein-Klein erschöpft, muss aus Perspektive des bestehenden Leitbildes der Uni und unter Zugrundelegung eines kritischen Bildungsbegriffs, angestoßen und realisiert werden.</p>
<p>Wenn es hier und heute darum gehen soll, eine Verständigung über die weitere Entwicklung der Universität – mit Fokus auf das Studiensystem – anzuregen, dann müssen wir uns als Mitglieder der Universität in der genannten Polarisierung positionieren. Das müsste dann einerseits ein bewusstes „Nicht-Mitmachen“ und „Sich-Verweigern“ beinhalten, andererseits aber auch ein mutiges „Anders-Machen“ &#8211; „Anders-Machen“ als von KMK oder Hamburger Senat vorgesehen – „Anders machen“ als Einzelne/r, als einzelnes Institut, als einzelne Fakultät oder – im besten Fall &#8211; als gesamte Universität.</p>
<p>Dafür ist es allerdings notwendig, dass es im Gegensatz zur Vorgeschichte des Bolognaprozesses eine öffentliche und fortdauernde Debatte um die Ausrichtung der Universität gibt, an der die Mitglieder der Uni teilnehmen können. Seit der Einführung des BA/MA-Systems gibt es von vielen Fachschaftsräten und deren Konferenz eine kontinuierliche Arbeit für eine Studienreform, die ihren Namen auch verdient. Der jeweilige Stand in den Fakultäten sollte zur Kenntnis genommen werden, um sich solidarisch aufeinander beziehen zu können. Restriktionen, die die Teilnahme an einer solchen Debatte verhindern, wie z.B. die Modulfristen, müssen abgeschafft werden. Dazu ein kleiner Tipp: der Blick in die MIN-Fakultät lohnt sich.</p>
<p>Im Januar gab es einen ersten Studienreformtag, von der Fachschaftsrätekonferenz und dem AStA organisiert, zur Verständigung zwischen den Fakultäten – das Ergebnispapier liegt aus.[11]<br />
Trotz dieser Erfolge ist an der Uni eine Kultur des Hinnehmens weitaus verbreiteter als die des Gestaltens.</p>
<p>Ich habe ihn schon öfter mal zitiert, heute scheint er mir wieder passend zu sein: Klaus Heinrich, einer der Gründungsstudenten der Freien Universität Berlin, hat in den 80er Jahren der Begriff der „Enterotisierung der Universität“ geprägt. Er beschrieb damit die Beziehungs- und Leidenschaftslosigkeit der Mitglieder der Universität. Die Uni sei nunmehr weder Liebes- noch Hassobjekt, was der Grund dafür sei, dass es keine Universitätsutopien mehr gebe. Das stimmt zum Glück nicht ganz. Dennoch stimme ich ihm zu: die Lust, sich die Universität wieder anzueignen, sie zu beleben und zu belieben, um die Debatte zu politisieren, sich der gesellschaftlichen Aufgabe von Universität bewusst zu werden und um sie zu kämpfen, muss größer werden – auch um gemeinsam ganz konkret für eine bedarfsdeckende Finanzierung einzutreten und den „Kampf um die Zukunft“ weiter zu führen.</p>
<p>Dass es heute zum ersten Mal seit dem Start des Bologna-Prozesses an der Uni Hamburg einen uniweiten Dies Academicus zu diesem Thema gibt, ist Ergebnis von langen Auseinandersetzungen in verschiedenen Gremien der Universität.<br />
Wir sollten diesen Tag nutzen, um gesamtuniversitär eine Position zu der Frage zu bilden, wie Studienreform sein muss, damit die Wissenschaften sich sinnvoll und produktiv auf die Gesellschaft beziehen können.<br />
Dafür muss auch zwischen den Fächern einiges geklärt werden, so z.B. wie die Wirtschaftswissenschaften stärker allgemeinwohlorientiert werden und wie die Psychologie den Menschen wieder sozial in den Blick nimmt.<br />
Zugleich sollte es darum gehen, Ableitungen für notwendige konkrete Änderungen zu diskutieren (z.B. in einem ersten Schritt Masterplätze für alle zu ermöglichen, die Modulfristen uniweit abzuschaffen, etc.).<br />
Das Ergebnispapier, das heute am Ende dieses Tages stehen soll, soll bei den Verhandlungen mit dem politischen Senat und Co als Argumentationshilfe und Leitlinie dienen.<br />
Trotz alledem kann der heutige Dies Academicus nur ein erster Schritt für die gesamtuniversitäre Verständigung über die Ausrichtung und Gestaltung der Universität sein. Diese sollte weiter verfolgt werden, z.B. mit der Wiedereinführung eines Gremientages und einer Anschlusskonferenz.</p>
<p>In diesem Sinne: Bildung für alle – Burnout für niemand – Bologna überwinden . . .</p>
<p>Auf einen produktiven Dies Academicus!</p>
<p><strong>Endnoten </strong><br />
1 Plínio W. Prado Jr.: Das Prinzip Universität als unbedingtes Recht auf Kritik, online auf: <a href="http://webapp6.rrz.uni-hamburg.de/ba-konferenz/wp-content/uploads/2010/06/Prinzip_Universit%C3%A4t_by_Plinio_Prado.pdf">http://webapp6.rrz.uni-hamburg.de/ba-konferenz/wp-content/uploads/2010/06/Prinzip_Universität_by_Plinio_Prado.pdf</a><br />
2 Vgl. Alex Demirovic: Wissenschaft oder Dummheit &#8211; Die Zerstörung der wissenschaftlichen Rationalität durch Hochschulreform, online auf: <a href="http://www.prokla.de/Volltexte/137demirovic.rtf">http://www.prokla.de/Volltexte/137demirovic.rtf</a><br />
3 Vgl. Ingrid Lohmann: Bildung am Ende der Moderne (E-Book), <a href="http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Lohmann/Privatisierungskritik/E-Book.pdf">http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/Personal/Lohmann/Privatisierungskritik/E-Book.pdf</a>, S.112ff.<br />
4 <a href="http://www3.unibo.it/avl/charta/charta14.htm">http://www3.unibo.it/avl/charta/charta14.htm</a><br />
5 <a href="http://www.bmbf.de/pubRD/bologna_deu.pdf">http://www.bmbf.de/pubRD/bologna_deu.pdf</a><br />
6 Zitiert nach: <a href="http://www.wachsender-widerstand.de/wachsende_stadt.pdf">http://www.wachsender-widerstand.de/wachsende_stadt.pdf</a>, S. 20<br />
7 <a href="http://www.mem-wirtschaftsethik.de/memorandum-2012/">http://www.mem-wirtschaftsethik.de/memorandum-2012/</a><br />
8 <a href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/leitbild1.html">http://www.uni-hamburg.de/UHH/leitbild1.html</a><br />
9 <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/jean-ziegler-im-gespraech-empoert-euch-1.1124101-2">http://www.sueddeutsche.de/kultur/jean-ziegler-im-gespraech-empoert-euch-1.1124101-2</a><br />
10 Vgl. Armin Bernhard: Biopiraterie in der Bildung, Offizin, 2010<br />
11 Vgl. <a href="http://www.fsrk.de/IMG/pdf/Ergebnis_stud-Studienreformtag_Dez_2011.pdf">http://www.fsrk.de/IMG/pdf/Ergebnis_stud-Studienreformtag_Dez_2011.pdf</a></p>
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		<title>Fakultätsrat befürwortet Sitzungsentgelt für studentische Mitglieder in ständigen Uni-Ausschüssen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fakultätsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzungsentgelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Fakultätsrat EPB einen Antrag von Mitgliedern des FSR einstimmig beschlossen, mit dem dem Uni-Präsidium empfohlen wird, die Zahlung eines Sitzungsentgelts nicht nur für die studentischen Mitglieder in Fakultätsräten und im Akademischen Senat, sondern auch für studentische Mitglieder von ständigen Uni-Ausschüssen vorzusehen. Das aktuell vorgesehene Sitzungsentgelt liegt bei 10€, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Fakultätsrat EPB einen Antrag von Mitgliedern des FSR einstimmig beschlossen, mit dem dem Uni-Präsidium empfohlen wird, die Zahlung eines Sitzungsentgelts nicht nur für die studentischen Mitglieder in Fakultätsräten und im Akademischen Senat, sondern auch für studentische Mitglieder von ständigen Uni-Ausschüssen vorzusehen.<br />
Das aktuell vorgesehene Sitzungsentgelt liegt bei 10€, was für mehrstündige Gremiensitzungen, die zum Teil wiederum mehrstündige Vorbereitung erfordern, nur als symbolische Geste verstanden werden kann. Eine Ausweitung des Geltungsbereichs der entsprechenden Verfügung auf weitere Ausschüsse und Gremien wäre nichtsdestotrotz sehr begrüßenswert.</p>
<p>Hier der vollständige Text des Antrags:<span id="more-1045"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Studentischer Antrag an den Fakultätsrat die Verfügung zur Zahlung eines Sitzungsentgelts an die studentischen Mitglieder der ständigen Ausschüsse zu ändern </strong></p>
<p>Die „Verfügung über die Zahlung eines Ausgleichs an studentische Mitglieder für die Mitwirkung in den Gremien der Universität Hamburg gem. §§ 85, 91 HmbHG“ vom 01.10.2010 [1] sieht die Zahlung eines Sitzungsgeldes in Höhe von 10 € je Sitzung derzeit nur für Mitglieder bestimmter zentraler Gremien und der Fakultätsräte vor.</p>
<p>Der Fakultätsrat der Fakultät EPB möge dem Präsidium der Universität Hamburg empfehlen, die Verfügung dahingehend zu erweitern, dass sie mindestens auch für alle in der Fakultätssatzung vorgesehenen ständigen Ausschüsse mit studentischer Beteiligung gilt.</p>
<p>[1] <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/k/hochschulrecht/sitzungsgeld_stud.html">http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/k/hochschulrecht/sitzungsgeld_stud.html</a></span></span></p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Laut § 9 Abs. 3 des Hamburgischen Hochschulgesetzes – Allgemeine Rechte und Pflichten [1] – ist die &#8220;Mitwirkung an der Selbstverwaltung [...] Recht und Pflicht der Mitglieder&#8221; der Hochschule.</p>
<p>In Satz 2 ist formuliert, dass &#8220;für Studierende, die in der Selbstverwaltung tätig sind [...] ein Ausgleich durch Sitzungsentgelte vorgesehen werden [soll], wenn mit der Tätigkeit in einem Gremium üblicherweise eine erhebliche zeitliche Belastung verbunden ist.&#8221;</p>
<p>Dass die Tätigkeit in einem Gremium mit einer „erhebliche[n] zeitliche[n] Belastung verbunden ist“, gilt bspw. für die Arbeit im ständigen Ausschuss für Lehre, Studium und Studienreform, der in der Satzung vorgesehen ist. Daher ist es angebracht, für die Mitwirkung einen entsprechenden Ausgleich zu zahlen.</p>
<p>Der Fakultätsausschuss für Lehre, Studium und Studienreform hat auf seiner Sitzung am 22.02.2012 diesen Antrag mit 9:0:1 Stimmen befürwortet.</p>
<p>Der Fakultätsausschuss für Haushalt und Struktur hat auf seiner Sitzung am 04.04.2012 diesen Antrag einstimmig befürwortet.</p>
<p>[1] <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://landesrecht.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?nid=k&amp;showdoccase=1&amp;doc.id=jlr-HSchulGHApP9&amp;st=null">http://landesrecht.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?nid=k&amp;showdoccase=1&amp;doc.id=jlr-HSchulGHApP9&amp;st=null</a></span></span></p>
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		<title>Uniweiter Dies Academicus am 17.04.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor-Master]]></category>
		<category><![CDATA[PI-Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Dies Academicus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.04.2012 findet ein uniweiter Dies Academicus zu der Frage &#8220;Wie wollen wir in Hamburg studieren?&#8221; statt. Informationen dazu sind auf der Homepage der Uni zu finden. Im Folgenden unser Aufruf zum Dies Academicus: &#8220;Welchen Anspruch haben wir an die Studienreform?&#8221; Nach der Konferenz &#8220;Schöne neue Bildung?&#8221; an der Fakultät EPB im Sommersemester 2010, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="PIRat Extra (April 2012)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRatExtra6_2012.pdf" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" title="PIRat Extra (April 2012)" src="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/PI-Rat/PiRatExtra6_2012.jpg" alt="" width="98" height="140" /></a>Am 17.04.2012 findet ein uniweiter Dies Academicus zu der Frage &#8220;Wie wollen wir in Hamburg studieren?&#8221; statt. Informationen dazu sind auf der <a title="Dies Academicus 2012" href="http://www.uni-hamburg.de/UHH/DiesAcademicus2012.html" target="_blank">Homepage der Uni</a> zu finden.</p>
<p>Im Folgenden unser Aufruf zum Dies Academicus:</p>
<p><strong>&#8220;Welchen Anspruch haben wir an die Studienreform?&#8221;</strong></p>
<p>Nach der Konferenz &#8220;Schöne neue Bildung?&#8221; an der Fakultät EPB im Sommersemester 2010, dem &#8220;Kampf um die Zukunft&#8221; der gesamten Universität im Sommersemester 2011, unzähligen Auseinandersetzungen in diversen Ausschüssen und Gremien sowie der Arbeit in den Fachschaftsräten findet nun seit mehreren Jahren das erste Mal eine gemeinsame Konferenz aller Fakultäten statt, auf der die grundsätzliche Frage &#8220;Wie wollen wir in Hamburg studieren?&#8221; von Studierenden und Lehrenden<br />
- von allen Mitgliedern der Universität &#8211; erörtert werden soll, um die Studienreform selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p><em>&#8220;Forschung und Lehre sollen zum gestaltenden Eingreifen in die Gesellschaft ermutigen und einer global menschenwürdigen<br />
Zivilisation dienen. […] Ein Erfolg des bisherigen &#8220;Kampfes um die Zukunft&#8221; ist die Herausbildung einer neuen Kultur der Solidarität.&#8221;</em></p>
<p>Diese Positionierung des Akademischen Senats (aus der Stellungnahme zur &#8220;Hochschulvereinbarung&#8221; vom 19.01.2012) zeigt, dass wir eine neue Qualität der Auseinandersetzungen erreicht haben. Es scheint möglich, das &#8220;Klein-Klein&#8221; und Herumgedoktere der letzten Jahre zu überwinden und gesamtuniversitär eine Position zu bilden um herauszufinden, wie Studienreform sein muss, damit die Wissenschaften sich sinnvoll und produktiv auf die Gesellschaft beziehen können.</p>
<p>Dafür muss auch zwischen den Fächern einiges geklärt werden, so z.B. wie die Wirtschaftswissenschaften stärker allgemeinwohlorientiert werden und wie die Psychologie den Menschen wieder sozial in den Blick nimmt.</p>
<p>Die Konferenz, als Dies Academicus organisiert, soll einen Raum dafür schaffen, den grundsätzlichen Anspruch an Bildung und Wissenschaft, &#8220;zur Entwicklung einer humanen, demokratischen und gerechten Gesellschaft&#8221; beizutragen (Zitat aus dem Leitbild der Uni) zu diskutieren. Zugleich soll es darum gehen, Ableitungen für notwendige konkrete Änderungen zu diskutieren (z.B. in einem ersten Schritt Masterplätze für alle zu ermöglichen, die Modulfristen uniweit abzuschaffen etc.) und sich &#8211; wenn möglich &#8211; gemeinsam zu positionieren.</p>
<p>Den Verhandlungen mit dem politischen Senat und Co. sollen das Ergebnispapier als Leitlinie und als Argumentationshilfe dienen.</p>
<p>Der Dies Academicus besteht aus drei Teilen: einem Aufschlag bestehend aus drei Inputs, in denen die unterschiedlicher Reichweiten der Reform erörtert werden, einer Arbeitsgruppenphase, in der es wesentlich um Änderungsvorschläge geht und einem Abschluss zur Erarbeitung einer gemeinsamen Erklärung.</p>
<p>Lasst uns diese Gelegenheit nicht verstreichen und die Ausrichtung der Universität gemeinsam bestimmen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dies Academicus<br />
Dienstag, 17.04.2012<br />
Edmund-Siemers-Allee 1<br />
(Hauptgebäude)/ Hörsaal A<br />
Beginn: 09:00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Arbeitsgruppen zu den Themen: </strong>Wege in die Universität Hamburg, Studienorganisation, Berufsorientierung, Lehr-, Lernformen und  Hochschuldidaktik, Studienstruktur, Modularisierung, Prüfungswesen, Generelle Auseinandersetzung mit dem Bolognaprozess &#8211; Forderungen an die Politik.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Strategietag am 1.2.: Wie weiter mit der Erziehungswissenschaft?</title>
		<link>http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/wordpress/?p=1027</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fakultätsrat]]></category>
		<category><![CDATA[FB Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Protest gegen Kürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Strategietag]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturgutachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Strategietag Erziehungswissenschaft – Mittwoch, den 1. Februar 2012 – 14 &#8211; 18 Uhr, Raum 424 Im letzten Semester hat die ganze Universität gegen die Kürzungspläne des Hamburger Senats gekämpft. Insbesondere unser Fachbereich ist nicht erst seit dem STEP 2012 (Struktur- und Entwicklungsplan) massiv unterfinanziert. Dieser ist unter der ungeliebten ehemaligen Universitätspräsidentin verabschiedet worden. Die Präsidentin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em>Strategietag Erziehungswissenschaft – Mittwoch, den 1. Februar 2012 – 14 &#8211; 18 Uhr, Raum 424</em></strong></p>
<p>Im letzten Semester hat die ganze Universität gegen die Kürzungspläne des Hamburger Senats gekämpft. Insbesondere unser Fachbereich ist nicht erst seit dem STEP 2012 (Struktur- und Entwicklungsplan) massiv unterfinanziert. Dieser ist unter der ungeliebten ehemaligen Universitätspräsidentin verabschiedet worden. Die Präsidentin ist gegangen worden, der STEP leider nicht, d. h. die Kürzungen sind immer noch und wieder eine Bedrohung. Mit ihnen ist in den letzten Jahren unterschiedlich umgegangen worden.</p>
<p>Unser neues Dekanat hat, in Abstimmung mit dem neuen Präsidenten und nach Diskussion im Fakultätsrat, eine externe GutachterInnenkommission beauftragt, den Bereich Erziehungswissenschaft dahingehend zu evaluieren, welche Entwicklungsperspektiven empfehlenswert sind. Der konkrete Auftrag an die Kommission lautete, drei Szenarien zu entwickeln:</p>
<p>„1. Die Skizzierung einer sinnvollen Personalstruktur in den Grenzen des aktuellen Budgets einschließlich der Konsequenzen für die Leistungsfähigkeit des Faches in Forschung und Lehre;“<br />
„2. Die Skizzierung einer angemessenen Personalstruktur und Ausstattung, durch die die Leistungsfähigkeit in Lehre und Forschung auf dem aktuellen Stand erhalten bleibt;“ und<br />
„3. Die Skizzierung einer wünschenswerten Personalstruktur und Ausstattung zur Erreichung von exzellenter Leistungsfähigkeit in Lehre und Forschung. “</p>
<p>Seitens des Dekanats bestand die Hoffnung, auf diese Weise dokumentieren zu können, dass unter den gegebenen finanziellen Bedingungen eine sinnvolle Personalstruktur unmöglich und eine bessere Ausstattung unabdingbar ist. Die Expertenkommission hat diesen Auftrag nicht erfüllt. Das von ihnen erstellte Gutachten besteht nur in der Entwicklung des Szenario 1, das da war, eine Mindeststellenbesetzung &#8211; unter gegebenen Bedingungen &#8211; zu erstellen. Nicht einmal treffen sie auftragsgemäß eine Aussage über die Konsequenzen für Forschung und Lehre. In der letzten Fakultätsratssitzung waren sich alle Mitglieder einig, dass das Gutachten keine Minimalbesetzung darlegt, sondern ein Katastrophenszenario (d. h. so gehts gar nicht ).</p>
<p>Das deutliche Übergewicht des Lehramts in der Besetzung der Kommission, die aus einer Mathematikdidaktikerin, einem Schulpädagogen und einem Erwachsenenbildner besteht, hat enorme Auswirkungen auf das Gutachten. Die grundständigen Studiengänge kommen kaum vor, werden gerade mal in einem Satz genannt. Das Hamburger Modell der Integration der Fachdidaktiken in die Erziehungswissenschaft scheint nicht vollständig verstanden worden zu sein. Zudem enthält sich die Kommission jeglicher inhaltlicher Begründung für den Vorschlag, bestimmte Stellen zu streichen, andere aber bestehen zu lassen (die ProfessorInnenstellen sollen von derzeit 66 auf künftig 34 reduziert werden). Einzig postuliert wird, auf diese Weise „Wettbewerbsfähigkeit“ herzustellen. Weder jedoch definiert oder begründet die Kommission ihr Verständnis von „Wettbewerbsfähigkeit“, noch war diese hohle marktgläubige Phrase formuliertes Kriterium im Kommissionsauftrag.</p>
<p>Erfreulicherweise trifft dieses Gutachten auf keinerlei Zustimmung in unserem Fachbereich. Gerade deshalb müssen wir als Betroffene gemeinsam überlegen, wie wir mit diesem Ergebnis und der bisher fortdauernden Unterfinanzierung umgehen wollen. Der Fakultätsrat lädt daher alle Statusgruppen unseres Fachbereichs zu einem Strategietag am 01. Februar 2012, von 14 bis 18 Uhr in Raum 424 ein. Alle Lehrenden sind freigestellt ihre Veranstaltungen zugunsten der Teilnahme am Strategietag ausfallen zu lassen. Allen Studierenden, die ihre Veranstaltungen zugunsten einer Teilnahme am Strategietag nicht besuchen, entsteht kein Nachteil. Das Dekanat bietet Studierenden, die in dieser Zeit Prüfungen haben, auf Antrag eine Verschiebung dieser Prüfungen an. Sogar möglicherweise in dieser Zeit stattfindende Prüfungen können verschoben werden. Nähere Informationen dazu findet ihr in der Nachricht zum Strategietag in Stine.</p>
<p>Das Gutachten ist <a title="Strukturgutachten Erziehungswissenschaft" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Dokumente/Strukturgutachten_finale_Version_19.12.2011.pdf" target="_blank">hier</a> einzusehen.</p>
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		<title>Sauberer Wahlkampf geht anders!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[MIN-Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Stupa-Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Problematik der Fakultäts-Listen, die zur Wahl des Studierendenparlaments antreten, hatten wir anlässlich der Kandidatur der &#8216;EPB-Liste&#8217; bereits in unserer Stellungnahme &#8220;Not in our name&#8221; hingewiesen. Auch an anderen Fakultäten treten solche Fakultätslisten an und &#8211; wie in den letzten Jahren auch &#8211; gab es kritische Stellungnahmen verschiedener Fachschaftsräte. In der MIN-Fakultät haben u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/pix/MIN-Liste_Flyer_18.01.2012.jpg"><em><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" title="Frontseite des A6-Klappflyers der MIN-Liste (18.01.12)" src="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/pix/MIN-Liste_Flyer_18.01.2012.jpg" alt="" width="162" height="230" /></em></a> Auf die Problematik der Fakultäts-Listen, die zur Wahl des Studierendenparlaments antreten, hatten wir anlässlich der Kandidatur der &#8216;EPB-Liste&#8217; bereits in unserer Stellungnahme<em> <a title="Not in our Name" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/wordpress/?p=1000" target="_blank">&#8220;Not in our name&#8221;</a></em> hingewiesen. Auch an anderen Fakultäten treten solche Fakultätslisten an und &#8211; wie in den letzten Jahren auch &#8211; gab es kritische Stellungnahmen verschiedener Fachschaftsräte. In der MIN-Fakultät haben u.a. die Fachschaftsräte Physik und Biologie die Kandidatur einer so genannten &#8216;MIN-Liste&#8217; kritisiert.</p>
<p>Diese Liste hat sich nun etwas besonders Dreistes erlaubt: Auf einem gestern großflächig verteilten Flyer fand sich ein Gruppenfoto, das den Eindruck erweckte, es handele sich dabei um ein Gruppenfoto der &#8216;MIN-Liste&#8217; mit Bijan Tavassoli auf Listenplatz 1. Es stellte sich jedoch heraus, dass für den Zweck der Suggestion einer organisierten Gruppe einfach ein Foto von der Homepage des Fachschaftsrats Psychologie Jena [SIC!] verwendet wurde, siehe <a title="FSR Psychologie Jena" href="http://www.fsrpsychologie.uni-jena.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Angesichts solcher Unverfrorenheit können wir uns nur dem Fazit der Stellungnahme zur &#8216;MIN-Liste&#8217; anschließen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wir halten ein Studierendenparlament für erforderlich, das die Interessen aller Studierenden vertritt, statt Wähler_innentäuschung und Depolitisierung zu befördern. Aus diesem Grunde rufen wir Euch auf, Euch an der StuPa-Wahl zu beteiligen und Euch dazu im Vorfeld der Wahl kritisch mit den <a title="Stupa-Präsidium" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/stupa/templates/wordpress/?p=1422" target="_blank">kandidierenden Listen und deren Programmen</a> zu befassen.&#8221;</em></p>
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		<title>Wie weiter mit dem Fach Erziehungswissenschaft an der Uni Hamburg?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FB Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich]]></category>
		<category><![CDATA[STEP]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturgutachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fakultät EPB wurden bekanntermaßen in den letzten Jahren mehrfach massiv Mittel gestrichen (z.B. 2008), so dass bspw. eine Vielzahl von Stellen nicht neu besetzt werden konnten und die finanzielle Deckung der verbliebenen Stellen trotzdem nicht gesichert ist. Derzeit beginnen die Verhandlungen für den Struktur- und Entwicklungsplan 2013 in dem u.a. die Verteilung der Finanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fakultät EPB wurden bekanntermaßen in den letzten Jahren mehrfach massiv Mittel gestrichen (z.B. <a title="Resolution – Für die Wertschätzung der Lehrerbildung (Oktober 2008)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/wordpress/?p=258" target="_blank">2008</a>), so dass bspw. eine Vielzahl von Stellen nicht neu besetzt werden konnten und die finanzielle Deckung der verbliebenen Stellen trotzdem nicht gesichert ist.</p>
<p>Derzeit beginnen die Verhandlungen für den Struktur- und Entwicklungsplan 2013 in dem u.a. die Verteilung der Finanzen innerhalb der Universität geregelt werden. Um mit &#8220;guten Argumenten&#8221; in die Verhandlungen um den folgenden Struktur- und Entwicklungsplan zu gehen, hat das Dekanat der Fakultät Ende 2010 beschlossen, ein externes Strukturgutachten zur Evaluation der erziehungswissenschaftlichen Fachbereiche in Auftrag geben zu wollen. Der Fakultätsrat stimmte diesem Plan am 19.01.2011 mit 11:0:2 zu.</p>
<p>Ziel der  Begutachtung sollte u.a. die Entwicklung von &#8220;Szenarien für eine zukunftsfähige Personalstrukur in den Jahren 2013 ff.&#8221; sein. Erstellt wurde es im Laufe des vergangenen Jahres von Dr. Rudolf Tippelt (LMU München), Dr. Ewald Terhart (WWU Münster) und Dr. Kristina Reiss (TU München). Das 12-seitige Ergebnispapier liegt nun vor und steht hier zum Download zur Verfügung: <a title="Strukturgutachten Erziehungswissenschaft (Dez. 2011)" href="http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/Dokumente/Strukturgutachten_finale_Version_19.12.2011.pdf" target="_blank">Strukturgutachten (19.12.2011)</a>.</p>
<p>Sollte es nicht zu einer Erhöhung der Mittel, sondern zu einer 1:1-Umsetzung der Empfehlung im Gutachten kommen, würde das einen erneuten drastischen Einschnitt in das Fach und die Stellenstruktur bedeuten.</p>
<p><strong>Dies Academicus am 01.02.</strong></p>
<p>U.a. um zu diskutieren, wie mit dem Strukturgutachten und der darin entworfenen Stellenstruktur umgegangen werden soll, wird am 1.Februar ein Dies Academicus an der Fakultät stattfinden, an dem sich alle Mitglieder der Fakultät beteiligen können. Sobald es weitere Informationen dazu gibt, werden wir sie hier veröffentlichen.</p>
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		<title>Veranstaltung: &#8216;Bildungsstreik in Chile&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>

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		<description><![CDATA[31.01.2012 / 19:00 Uhr / ESA 1 / Hörsaal A Auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung berichten die Sprecherinnen der chilenischen Studierenden und ein Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT in Deutschland über die Bildungsproteste in Chile. Von April bis Oktober 2011 fanden in Chile breite Proteste für gesellschaftliche Veränderungen statt (Vgl. z.B. hier). Im Mittelpunkt stand eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>31.01.2012</strong> / 19:00 Uhr / ESA 1 / Hörsaal A</strong></p>
<p>Auf Einladung der <a title="RLS Hamburg" href="http://www.hamburg.rosalux.de/" target="_blank">Rosa Luxemburg Stiftung</a> berichten die Sprecherinnen der chilenischen Studierenden und ein Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT in Deutschland über die Bildungsproteste in Chile.</p>
<p>Von April bis Oktober 2011 fanden in Chile breite Proteste für  gesellschaftliche Veränderungen statt (Vgl. z.B. <a title="junge welt - 27.10.2011 - »Trotzdem werden wir nicht aufgeben«" href="http://www.jungewelt.de/2011/10-27/028.php?sstr=chile%7Cstudiengeb%FChren" target="_blank">hier</a>). Im Mittelpunkt stand eine  Bewegung von Schüler_innen und Studierenden, die etwa 600 Schulen und  Universitäten des Landes besetzten. Durch die Beteiligung der Lehrkräfte  und Hochschulmitarbeiter_innen, aber auch anderer  zivilgesellschaftlicher Gruppen, entwickelten sich die Proteste zu einer  breiten kritischen Diskussion über die grundlegende Ausrichtung der  Gesellschaft. Im August und September unterstützte Chiles  Gewerkschaftsdachverband CUT die Studierendenproteste mit zwei  Generalstreiks.</p>
<p>Mit Camila Vallejo Dowling, Presidenta de la Federación de  Estudiantes de la Universidad de Chile; Jorge Andres Murúa Saavedra,  Consejero Nacional de la CUT und Karol Aida Cariola Oliva, Ex-Presidenta  de la Federaciòn de Estudiantes de la Univ. de Concepción</p>
<p><em>In Kooperation mit dem Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft und der  <a title="GWE Studis Hamburg" href="http://gewstudis.blogsport.de/" target="_blank">GEW-Studierendengruppe</a>; Gefördert durch die Landeszentrale für  politische Bildung Hamburg</em></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Bildungsstreik in Chile Auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung berichten die Sprecherinnen der chilenischen Studierenden und ein Vertreter des Gewerkschaftsdachverbandes CUT in Deutschland über die Bildungsproteste in Chile.  Von April bis Oktober 2011 fanden in Chile breite Proteste für gesellschaftliche Veränderungen statt. Im Mittelpunkt stand eine Bewegung von Schüler_innen und Studierenden, die etwa 600 Schulen und Universitäten des Landes besetzten. Durch die Beteiligung der Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter_innen, aber auch anderer zivilgesellschaftlicher Gruppen, entwickelten sich die Proteste zu einer breiten kritischen Diskussion über die grundlegende Ausrichtung der Gesellschaft. Im August und September unterstützte Chiles Gewerkschaftsdachverband CUT die Studierendenproteste mit zwei Generalstreiks. Kontakt  Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg Zimmerpforte 8 20099 Hamburg  Telefon: 040 29882435 Email: info@rls-hamburg.de Termindownload  Download im iCal-Format Besonderheiten  In Kooperation mit dem Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft und der GEW-Studierendengruppe; Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg zur Übersicht Top Springe direkt zu: Textanfang Hauptmenü Suche Weitere Informationen Metanavigation Metanavigation Navigation      Aktuell     Über uns     Aktuelle Veranstaltungen     Texte und Publikationen  Meta Navigation      Kontakt     Impressum  Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg Zimmerpforte 8 20099 Hamburg  Telefon: 040 29882435 Email: info@rls-hamburg.de      Drucken     Seite empfehlen     RSS     Bookmark     Social Bookmarks         Twitter         Facebook         studiVZ, meinVZ, schülerVZ         MySpace         del.icio.us         digg.com         Folkd         google.com         LinkaARENA         Mister Wong         newsvine.com         Reddit         stumbleupon.com         YiggIt  Schriftgröße Schriftgröße: verkleinern vergrößern Suche Suchbegriff Weitere Informationen</div>
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